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Eine weitere, betrügerische Masche ist bekannt geworden: per Post wurde ein Flyer mit Werbung inkl. einem QR-Code verschickt. Absender war ein (vermeintlich) real existierendes Unternehmen. 

Nach Scan des QR-Codes gelangte man zu einer Webseite, auf der Autos zum Kauf angeboten wurden. Unter der Telefonnummer, die auf dem Flyer vermerkt war, war auch tatsächlich jemand persönlich zu erreichen. Der Name des Unternehmens auf dem Flyer und auf der Webseite sowie weitere Angaben wie Handelsregisternummer und Steuernummer waren die eines real existierenden Unternehmens, Email-Adresse und Telefonnummer auf dem Flyer jedoch nicht.

Durch einen Anruf bei dem (echten) Unternehmen hat sich offenbart, dass der Flyer nicht von diesem stammt, sondern in wohl betrügerischer Absicht von Unbekannten verschickt wurde.

Weiterhin gilt: Bleiben Sie wachsam und hinterfragen Sie alle Emails oder Werbung mit vermeintlichen Schnäppchen, angeblich verpflichtenden Seminaren, Zahlungsaufforderungen unter Androhung von Gerichtsvollziehern u.ä. unabhängig vom Übermittlungsweg (z.B. auch per Post). Überprüfen Sie den Absender, indem Sie diesen unter einer Kontaktmöglichkeit ansprechen, die nicht auf der Email, Brief oder dem Werbeprospekt angegeben ist.

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Ihre Kfz-Innung wenden.